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Sofortmaßnahmen gegen Rückschmerzen: Tipps und Ursachen
Bei akuten Rückenschmerzen möchten Sie schnelle Hilfe. Hier finden Sie 6 gute Tipps gegen Ihre Kreuzschmerzen und sie werden besser verstehen können, woher ihre Schmerzen kommen. Das hilft Ihnen, langfristig Probleme mit dem Rücken zu vermeiden.
Schmerzen oder gar Verkrampfungen und Entzündungen sind oft die Folge von zu wenig Bewegung. Aber auch Belastung durch einseitige Bewegungen oder durch zu viel Sitzen. Bänder und Faszien verkürzen sich, verkleben, werden unelastisch und schicken Schmerzsignale an den Körper. Was sofort hilft gegen akute Rückenprobleme beschreiben wir in den folgenden Punkten. Sie sollten aber auch langfristig mit Ihrem Körper arbeiten, denn Rückenschmerzen haben immer eine Vorgeschichte.
Akute Schmerzen oder gar ein Hexenschuss, bei dem gar nichts mehr geht, ist meist der Höhepunkt eines bereits bestehenden Leidens. Was hilft gegen akute Rückenschmerzen?
Mit Blick auf eine dauerhaft schmerzfreie Zukunft helfen folgende Maßnahmen,andernfalls meldet sich Ihr Körper in regelmäßigen Abständen mit einem Hilferuf:
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Tipp 1 – Wärme und Kältetheraphie: Wärme fördert die Durchblutung, löst Muskelverspannungen und lindert Schmerzreize am betroffenen Bereich spürbar. Kälte ist insbesondere bei frischen Entzündungen, Prellungen oder Schwellungen besser als Wärmetheraphie.
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Tipp 2 – Bewegung & ergonomisch sitzen: Moderate Alltagsbewegung und eine ergonomisch korrekte Sitzhaltung entlasten Bandscheiben und Muskulatur und unterbrechen den Schmerz-Verspannungs-Kreislauf.
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Tipp 3 – Entspannung: Gezielte Entspannungsübungen wie progressive Muskelentspannung, Meditation oder Yoga helfen dabei, bestehende Muskelverspannungen zu lösen und Stress abzubauen.
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Tipp 4 – Physiotherapie: Gezielte Bewegungstherapie, ergänzt durch Massagen oder Akupunktur, kann Schmerzen lindern und die Beweglichkeit nachhaltig verbessern.
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Tipp 5 – Entspannung des Nackens: Eine bewusste Haltung im Alltag – besonders beim Umgang mit dem Smartphone – entlastet Nacken, Schultern und den oberen Rücken.
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Tipp 6 – Medikamente: Schmerzmittel können akute Beschwerden kurzfristig lindern und dabei helfen, schmerzbedingte Schonhaltungen und weitere Verspannungen zu vermeiden.
Tipp 1. Wärme gegen Rückenschmerzen
Ein Bad aber auch Wärmepflaster, Wärmesalben (Apotheke oder Drogeriemarkt), Wärmekissen, Wärmflasche oder Kirschkernkissen spenden wohlige Wärme. Damit fördern sie außerdem die Durchblutung am akuten Schmerzpunkt und verringern Schmerzreize. Lockern Sie Ihre Muskeln und lösen Sie Verspannungen durch Wärme.
Kältetherapie – wann Kälte statt Wärme hilft
Während Wärme bei Verspannungen und chronischen Beschwerden eine bewährte Maßnahme ist, kann Kälte in bestimmten Situationen die deutlich sinnvollere Wahl sein. Bei frischen Entzündungen, Prellungen oder Schwellungen, etwa nach einem Sturz oder einer plötzlichen Überbelastung, sollten Sie eher auf Kälteanwendungen setzen. Kälte verringert die Durchblutung im betroffenen Bereich, verlangsamt die Weiterleitung von Schmerzsignalen und kann aktive Entzündungsprozesse hemmen. Ein wichtiger Hinweis: Wenn sich Ihre Beschwerden unter einer Wärmeanwendung verschlimmern, kann das darauf hindeuten, dass ein entzündliches Geschehen vorliegt. In diesem Fall sollten Sie die Wärme pausieren und stattdessen Kälte ausprobieren oder einen Arzt aufsuchen.
Zur praktischen Anwendung stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Jede dieser Methoden kann den betroffenen Bereich rasch kühlen und zur Linderung beitragen:
- Ein mit Wasser gefüllter Gefrierbeutel
- ein Eisbeutel aus der Apotheke
- kühlende Gels und Salben mit Menthol
- kalte Wickel mit feuchten Tüchern
- spezielle Kältesprays
Bitte achten Sie dabei unbedingt auf einige Vorsichtsmaßnahmen: Legen Sie niemals Eis oder Kältepackungen direkt auf die Haut, da dies zu Kälteschäden führen kann. Verwenden Sie stets ein gefaltetes Handtuch als Schutzschicht zwischen dem Kälteelement und Ihrer Haut. Wenn Sie unter Durchblutungsstörungen oder Diabetes leiden, sollten Sie vor der Anwendung von Kältetherapie ärztlichen Rat einholen, da die Wahrnehmung von Kälte in diesen Fällen eingeschränkt sein kann.
Tipp 2. Bewegung & ergonomisch sitzen
Zu wenig Bewegung, liegen im Bett und lange Sitzeinheiten beim Arbeiten führen oft zu Rückenbeschwerden und Verspannungen.
Bringen Sie Bewegung in Ihren Alltag auch unter akuten Schmerzen. Legen Sie Pausen für Bewegung ein!
Früher wurde oft Bettruhe bei Rückenschmerzen verordnet. Diese Empfehlung ist allerdings veraltet. Was schnell hilft bei Rückenschmerzen ist moderater Ausdauersport. Spazieren gehen, Walken, Radfahren, gemütliches Joggen, Schwimmen ist hier die Lösung. Der gesamte Körper wird besser durchblutet, Muskeln können sich schnell entspannen. Der Körper gibt das Stresshormon Cortisol (auch ein Entzündungshemmer!), vermehrt ins Blut ab. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt. Ein super Bewegungsbonus: Die Hormone Serotonin und Endorphine werden ausgeschüttet. Sie heben Ihre Stimmung. 2x 30 Minuten die Woche reichen schon.
Muskeln und Bandscheiben entlasten durch Stufenlagerung
Ganz schnelle Hilfe bei Rückenschmerzen: Breiten Sie eine Decke auf dem Boden aus und legen sich auf den Rücken. Ihre Unterschenkel werden auf einem Hocker ober einem Stuhl gelagert, damit ihre Knie- und Hüftgelenke etwa einen 90-Grad-Winkel bilden können. Mit ihrem Gesäß rutschen Sie an den Stuhl heran, damit Ihre Lendenwirbelsäule entspannt flach auf dem Boden liegen kann. Durch diese Stellung entlasten Sie ihre Bandscheiben und Schmerzen lassen nach.
5 einfache Übungen gegen akute Rückenschmerzen
Die folgenden Übungen können Sie ergänzend zur Stufenlagerung einsetzen, um Ihre Rückenmuskulatur behutsam zu mobilisieren und Verspannungen zu lösen. Ein leichtes Ziehen während der Ausführung ist normal und unbedenklich. Sobald Sie jedoch stärkere Schmerzen verspüren, sollten Sie die Übung sofort unterbrechen. Empfehlenswert sind 6 Wiederholungen pro Übung mit je einer Minute Pause dazwischen.
- Knie pendeln: Legen Sie sich auf den Rücken und stellen Sie beide Beine mit angewinkelten Knien auf dem Boden auf. Lassen Sie nun beide Knie gemeinsam langsam nach links sinken, halten Sie die Position kurz und führen Sie die Knie anschließend nach rechts. Die Schultern bleiben dabei möglichst flach auf dem Boden. Diese sanfte Rotationsbewegung kann die seitliche Rumpfmuskulatur lockern und die Lendenwirbelsäule mobilisieren.
- Becken wippen: Bleiben Sie in derselben Ausgangsposition auf dem Rücken mit angewinkelten Beinen. Kippen Sie das Becken nun abwechselnd nach oben, sodass die Lendenwirbelsäule sanft den Boden berührt, und lassen Sie es anschließend wieder in die natürliche Position zurücksinken. Diese Übung stärkt die tiefe Bauchmuskulatur und kann die Lendenwirbelsäule gezielt entlasten.
- Rücken wiegen: Ziehen Sie aus der Rückenlage beide Knie mit den Händen an die Brust heran. Halten Sie diese Position und wiegen Sie sich sanft vor und zurück sowie leicht von Seite zu Seite. Diese Massage der Lendenwirbelsäule fördert die Durchblutung und kann Verspannungen im unteren Rückenbereich lösen.
- Vierfüßlerstand mit diagonaler Streckung: Begeben Sie sich in den Vierfüßlerstand, bei dem Hände und Knie hüftbreit auf dem Boden aufgesetzt sind. Strecken Sie nun gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein parallel zum Boden aus und halten Sie diese Position für etwa drei bis fünf Sekunden. Kehren Sie dann in die Ausgangsposition zurück und wechseln Sie die Seite. Diese Übung trainiert die Rumpfstabilität und fördert die Koordination der Rückenmuskulatur.
- Oberkörper-Dehnung im Sitzen: Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl oder auf den Boden. Beugen Sie den Oberkörper langsam nach vorne und umfassen Sie mit beiden Händen Ihre Fußknöchel oder, falls das nicht möglich ist, Ihre Unterschenkel. Halten Sie diese Dehnposition für etwa 20 Sekunden und richten Sie sich anschließend langsam wieder auf. Diese Dehnung kann die gesamte Rückenmuskulatur sowie die Oberschenkelrückseite gezielt entspannen.
Welche Übungen sie bei akuten Rückenschmerzen noch machen können, zeigen die Schmerztherapeuten Liebscher & Bracht therapeutisch auf:
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Weitere InformationenWichtig: Bewegen Sie sich beim Sitzen
Auch mit Rückenschmerzen lässt es sich nicht vermeiden, dass wir längere Zeit sitzen müssen. Besonders am Arbeitsplatz sollten wir auf ergonomisches Sitzen am Arbeitsplatz achten und dynamisch Sitzen. Das bedeutet, möglichst oft die Sitzposition zu wechseln:
Mit geradem Rücken am Stuhl anlehnen, nach vorne lehnen, auch mal den einen Fuß nach oben auf dem Stuhl nehmen, auch ein Schneidersitz ist ok. Bringen Sie Abwechslung in Ihre Sitzposition, damit ihre Muskeln und Bandscheiben durchblutet und nicht dauerhaft einseitig belastet werden.
Bei der ergonomischen Sitzhaltung hilft Ihnen unser VitaL-Hüftkissen.
VitaL Steißbeinkissen – “Schmerz lass nach”
Tipp 3. Entspannung gegen Rückenschmerzen
Bei der progressiven Muskelentspannung werden Muskeln abwechselnd bewusst angespannt und entspannt. Von Kopf bis Fuß werden Muskelgruppen aktiviert und wieder locker gelassen. Dieses Verfahren nach Edmund Jacobson löst nicht nur Verspannungen der Muskulatur, sondern sorgt auch für eine bessere Stressverträglichkeit.
Außerdem helfen Meditiation oder Yoga. Beim Yoga haben Sie noch den Vorteil, dass es zum Stressabbau den Körper fit hält, dehnt und stärkt.
Tipp 4. Physiotherapie
Gezielte Bewegungstherapie kann Schmerzen lindern und die Beweglichkeit bei Rückenproblemen verbessern. Begleitet durch Massagen und Akupunktur kann die Behandlung schnell und nachhaltig zu Besserung führen. Ihr Arzt berät Sie am besten, welche Form der Physiotherapie für Sie sinnvoll ist.
Tipp 5. Entspannung des Nackens
Vielleicht ist ihr Smartphone hier ja nicht unbeteiligt. Achten Sie zum Beispiel mal darauf, wie stark ihr Kopf beim Betrachten des Bildschirmes gesenkt ist. Die Nackenmuskulatur wird dabei stark beansprucht. Auch Kopf, Arme, oberer Rücken und Schultern können betroffen sein. Achten Sie darauf, dass ihr Kopf nicht nach unten hängt. Bringen sie Ihr Gerät näher an ihr Gesicht und versuchen Sie es höher zu halten. Senken Sie nach Möglichkeit nur die Augen, nicht den Nacken.
Tipp 6. Medikamente
Gezielte Bewegungstherapie kann Schmerzen lindern und die Beweglichkeit bei Rückenproblemen verbessern. Begleitet durch Massagen und Akupunktur kann die Behandlung schnell und nachhaltig zu Besserung führen. Ihr Arzt berät Sie am besten, welche Form der Physiotherapie für Sie sinnvoll ist.
Wann Sie mit Rückenschmerzen zum Arzt gehen sollten
Die gute Nachricht vorab: Die meisten akuten Rückenschmerzen sind nicht gefährlich und klingen innerhalb weniger Wochen von selbst wieder ab. Mit den richtigen Selbsthilfemaßnahmen, wie Bewegung, Wärme und ergonomischem Sitzen, können Sie den Heilungsprozess aktiv unterstützen. In vielen Fällen ist eine ärztliche Behandlung nicht zwingend erforderlich, solange sich die Beschwerden kontinuierlich bessern.
Es gibt jedoch bestimmte Warnsignale, bei denen Sie nicht abwarten sollten und umgehend einen Arzt aufsuchen müssen:
- Lähmungserscheinungen oder Taubheitsgefühle in den Beinen oder Armen
- Störungen der Blasen- oder Darmfunktion, etwa unkontrollierter Harnverlust oder Probleme beim Stuhlgang
- Fieber und Schüttelfrost in Verbindung mit Rückenschmerzen
- Unerklärlicher Gewichtsverlust ohne erkennbare Ursache
- Schmerzen nach einem Unfall oder Sturz
- In die Beine ausstrahlende Schmerzen mit begleitenden Gefühlsstörungen wie Kribbeln oder Brennen
- Schmerzen, die sich trotz konsequenter Selbsthilfemaßnahmen über mehr als sechs Wochen nicht bessern
Wenn eines dieser Symptome auf Sie zutrifft, sollten Sie ohne weitere Verzögerung ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. In diesen Fällen können ernsthafte Ursachen vorliegen, die einer gezielten medizinischen Abklärung bedürfen.
Exkurs Faszien und Rückenschmerzen:
Wissenschaftler sind zu dem Ergebnis gekommen, dass alle unsere Faszien im Körper zusammenhängen. Was sind Faszien? Faszien sind die Weichteilkomponenten in unserem Bindegewebe. Sie sind überall in unserer Haut, den Knorpeln, Knochen, Gelenken, Sehnen, Muskeln und den Organen. Auch im unserem Gehirn und im Rückenmark. Sie durchdringen und umhüllen als Netzwerk somit fast alles in unserem Körper. Faszien enthalten mehr Schmerzrezeptoren als unsere Gelenke oder Muskeln selbst, was das gesamte Bindegewebe zu unserem größten Sinnesorgan macht.
Stress kann ein Auslöser für Schmerzen sein
Eng mit unserem vegetativen Nervensystem verbunden, reagieren Faszien empfindlich auf die Stressbotenstoffe des Gehirns, denn unter Stressbelastung verkleben oder verdicken die Faszien. Überbelastung und Unterforderung durch zu viel oder zu wenig Bewegung oder Sport können das Gewebe ebenso verhärten. Unter dieser Anspannung senden die Faszien Signale an unsere Muskeln, die daraufhin mit Entzündungsreaktionen reagieren. Schmerzen sind die Folge.
Gesunde Faszien brauchen Bewegung
Regelmäßige Bewegung regt unsere Fibroblasten dazu an, neue Faszien-Zellen zu produzieren und alte durch elastische, vitale Zellen zu ersetzen. Viel Bewegung durch Walken, Tanzen, Joggen – alles, was Ihre Muskulatur lockert und dem Teufelskreis aus Verspannung, Schonhaltung und Schmerzen entgegenwirkt, trägt zur Linderung von Rücken- und Hüftschmerzen bei.
Eine wirksame Ergänzung zur Bewegung bietet die Faszienrolle als praktisches Selbsthilfe-Werkzeug. Beim langsamen und kontrollierten Rollen über die Muskulatur werden Verklebungen im Bindegewebe gelöst und die Durchblutung des Fasziengewebes wird gefördert. Besonders bei Rückenschmerzen profitieren der obere Rücken zwischen den Schulterblättern, die seitliche Rumpfmuskulatur sowie die Oberschenkelrückseite von regelmäßiger Rollmassage. Bitte beachten Sie dabei: Das direkte Rollen über die Lendenwirbelsäule sollten Sie vermeiden, da dies die Wirbelsäule belasten kann. Wenn Sie mit der Faszienrolle noch keine Erfahrung haben, empfehlen wir Ihnen, zunächst eine weichere Rolle zu verwenden, langsam zu beginnen und die Intensität durch Ihr eigenes Körpergewicht dosiert zu steuern. Sollten dabei starke Schmerzen auftreten, unterbrechen Sie die Anwendung sofort und lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Physiotherapeuten in die richtige Technik einweisen.
Manfred Bärle
MEDIZINISCHER HINWEIS
Die hier beschriebenen Informationen dienen nur der Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Bitte konsultieren Sie bei Gesundheitsfragen immer einen Arzt. Lesen Sie hier alle rechtlichen Hinweise.




9 Kommentare zu “Sofortmaßnahmen gegen Rückschmerzen: Tipps und Ursachen”
Wenn es um schnelle Hilfe bei Rückenschmerzen geht, kann Physiotherapie eine effektive Lösung sein. Durch gezielte Übungen und Therapien können die Beschwerden gelindert und die Muskulatur gestärkt werden. Ein Physiotherapeut kann individuelle Behandlungspläne erstellen, um die Ursache der Rückenschmerzen zu identifizieren und gezielt anzugehen. Neben der physiotherapeutischen Behandlung können auch Wärmeanwendungen und entspannende Übungen helfen, den Schmerz zu lindern. Es lohnt sich, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um Rückenschmerzen schnell und effektiv zu bekämpfen und langfristige Beschwerdefreiheit zu erreichen.
Sehr geehrter Oscar, Ihr Kommentar freut uns, Sie haben gut zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Wir können uns Ihrem Kommentar nur anschließen. MfG Christel Bärle
Vielen Dank für diesen Beitrag. Rückenschmerzen begleiten mich bereits eine Weile und ich hoffe, dass diese nicht chronisch werden. Deshalb habe ich selbst schon ein paar Übungen ausprobiert, jedoch erscheint mir eine zusätzliche Krankengymnastik als sehr unterstützenswert.
Sehr geehrte Leonie, es freut uns, wenn wir Ihnen in Ihrer schweren Lebenslage einen Tipp geben konnten; der hoffentlich zu dem von Ihnen gewünschten Erfolg führt.
Alles Gute. MfG Christel Bärle
Ich würde zu der Physiotherapie noch Schuheinlagen tragen. So kann man auch langfristig gegen Rückenschmerzen vorgehen. Besonders wenn man eine Fehlstellung der Füße hat.
Ich möchte meine Rückenschmerzen behandeln. Gut zu lesen, dass hier die Stufenlagerung helfen kann. Die werde ich ausprobieren.
Im Bürostuhl bekomme ich immer Rückenschmerzen. Vielen Dank für den Tipp, dass moderater Ausdauersport helfen kann, die Schmerzen zu beheben. Ich werde demnach eine Physiotherapie aufsuchen, die meinen Rücken behandeln kann.
Sehr hilfreiche Tipps. Für jemanden der im Job viel sitzt echt wertvoll. Triggerpunkttherapien helfen oft schnell aber der Schmerz schleicht sich irgendwann wieder ein.
Ich habe schon lange Rückenschmerzen. Ich habe schon einiges dagegen ausprobiert. Ich hoffe, dass mir die Physiotherapiepraxis für manuelle Therapiebehandlung helfen kann.